Amerikanische Studie liefert neue Belege für einen Zusammenhang zwischen dem Epstein-Barr-Virus und Multipler Sklerose
Ein Team der University of California in San Francisco findet im Nervenwasser von MS-Patienten EBV-spezifische CD8+-T-Zellen und Virus-DNA. Das deutet darauf hin, dass eine Reaktivierung des Epstein-Barr-Virus im Nervensystem die Entzündung antreibt – und nicht, wie lange vermutet, eine Verwechslung mit körpereigenem Gewebe.
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